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Allgemeine Informationen zu Angst, Panik und Phobien
Das Wort Angst, abgeleitet aus dem
Lateinischen (=angustus), bedeutet Enge.
Als Angst bezeichnet man eine Stimmung oder ein Gefühl der Beengtheit,
Beklemmung oder Bedrohung - einen unangenehmen, spannungsreichen, oft
quälenden emotionalen Zustand. Steigert er sich ins Extrem, spricht man
von Panik.
Angst erfasst den ganzen Menschen als
Reaktion auf überwältigende oder als überwältigend vorgestellte Reize. Sie
wurzelt in der Todesangst und hängt mit Flucht- und Vermeidungsreaktionen
zusammen.
Angst hat wichtigen Funktionen:
Mäßige Angst steigert die seelische und
körperliche Leistungsfähigkeit, heftige dagegen blockiert die geistige
Konzentration, lähmt die Bewegung und engt die Wahrnehmen ein.
Dabei wird die Angst von vielen äußerst
unangenehmen körperlichen Erscheinungen begleitet:
Herzrasen, Herzklopfen, Schweißausbrüche, Zittern, Mundtrockenheit,
Bauchschmerzen, oder Durchfall. Diese Begleiterscheinungen können
ihrerseits Angst auslösen, ebenso wie der Angstanfall selbst ("Angst vor
der Angst").
Treten mehrere der genannten Symptome über
einen längeren Zeitraum auf, spricht man von einer Angststörung. Betroffen
sind ca. 9 - 15% der Bevölkerung , die "Dunkelziffer" ist sicherlich
weitaus höher.
Unser Zeitalter ist geprägt
von Freiheit und Vernunft. Angsthaben wird allzu häufig negativ bewertet.
Deshalb wird der Einzelne bemüht sein, seine Angst nicht zu zeigen -
möglicherweise empfindet er sie nicht einmal als solche. Es gibt jedoch
keinen Grund sich aus Scham und falsch verstandenem Heroismus damit
abzufinden und auf
Lebensqualität zu verzichten.
Haben Sie bitte keine Scheu die notwendige
professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nehmen Sie Ihren seelischen
Schmerz genauso ernst, wie andere körperliche Schmerzen, die Sie auch ohne
Zögern behandeln lassen.
Auf den folgenden Seiten erhalten Sie
wertvolle Informationen zu verschiedenen Ängsten. Auch wenn sie hier
getrennt beschrieben werden, so gibt es doch in der Realität sehr häufig
Überschneidungen.
Woher wissen Sie, dass Sie eine Behandlung brauchen?
Stellen Sie sich bitte folgende Fragen:
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Beschränkt die Angst wichtige Bereiche Ihres Lebens?
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Denken Sie täglich an Ihre Ängste?
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Trinken Sie zuviel Alkohol oder nehmen Medikamente, um mit der Angst
fertig zu werden?
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Haben Sie Probleme in der Partnerschaft oder im Beruf bekommen?
Therapien
Die Therapie der Praxis für Lebensharmonie hat das Ziel Ihnen wieder ein
Leben ohne störende, übertriebene, krank machende Angst zu ermöglichen.
Im ersten Schritt erfolgt eine Bestandsaufnahme Ihrer Ängste. Dabei werden
auch mögliche organische Ursachen geklärt.
Um den Leidensdruck kurzfristig zu lindern, werden Erste-Hife-Strategien
entwickelt und umgesetzt.
Danach erfolgt ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Programm zur
Bewältigung und dauerhaften Überwindung der Angst. Denn jede Angst-Störung
ist ein wenig anderes.
Nähere Informationen finden Sie unter
Therapien.
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